Reinhard Mey mit neuem Album „Mr. Lee“

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Mey Cover 0516Mr. Lee? Wer ist dieser Mr. Lee? Der schweigsame Reisende, der sich vor den Seelen der Geschundenen im S21, dem Folterkerker, verneigt, den die barfüßigen Kinder in den Slums von Phnom Penh lieben, weil er ihnen ihre Postkarten oder Zigaretten abkauft, wer ist der stille Europäer, den sie „der weiße Elefant“ nennen? Reinhard Mey wahrt sein Geheimnis, aber er legt musikalische Kieselsteine für die Fährtenleser aus, sie werden Mr. Lee finden. Diese Spurensuche zieht sich wie ein Leitmotiv durch das neue Album. Es ist sein 27. Studio-Album, fast genau 50 Jahre nach „Ich wollte wie Orpheus singen“ entstanden. Die alte Begeisterung ist zu spüren, mehr denn je, sie hat sich von Album zu Album gesteigert, diese Lust zu erzählen, das Leben in all seinen Facetten zu leben, zu beobachten und es dann in liebevollen Miniaturen und großflächigen Bildern festzuhalten.

Sein Liedermacherhandwerk hat er von Grund auf gelernt und in den Jahrzehnten zur absoluten Perfektion gebracht. Ein Sprach- und Tonkünstler, der einst vermochte, das Wort „Luftaufsichtsbaracke“ zum Klingen zu bringen, hat heute erst recht keine Mühe, Wortungetüme wie „Müttergenesungswerk“ im Lied Hörst du, wie die Gläser klingen als reine Poesie leuchten zu lassen. So erzählt er einmal mehr mit treffsicherem Ausdruck und in fein ziselierten Worten und Zeilen seine ganz persönliche Geschichte. Aber wenn er sie erzählt, ist es, als erzähle er die unsere, wir teilen seine Erlebnisse und finden uns in seinen Liedern wieder. Mit 15 Liedern ist das Album erfüllt von diesen verblüffenden Augenblicken des Erkennens: Ja, das ist genau meine Geschichte, das ist mir genau so widerfahren, das ist mein Leben, von dem er da singt!

Alex Diehl singt „Nur ein Lied“

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Alex-DiehlAlex Diehl hat seinen Song zum Terroranschlag in Paris „Nur ein Lied“ am 7. Dezember 2015 nochmal neu mit dem Münchner Rundfunkorchester eingesungen. Dies geschah in Kooperation mit dem Bayerischen Rundfunk. Man muss an dieser Stelle sicher nicht betonen, dass für Alex ein großer Traum in Erfüllung ging. „Nur ein Lied“ aufgenommen mit großem Orchester und alles für einen guten Zweck – für die Hilfsorganisation „SAVE THE CHILDREN“.

Der Grund für diese außergewöhnliche Neuaufnahme war, dass nach den tragischen Ereignissen in Paris eine Musikredakteurin von Bayern 3 das Video von Alex Diehl bei Facebook gesehen und direkt Kontakt zu Alex Diehl aufgenommen hatte. Der Song wurde recht schnell dort gespielt und Alex in den Sender eingeladen. Bei seinem Besuch beim BR wurde ganz schnell klar, dass Bayern 3 einen engagierten und emotionalen Künstler wie Alex Diehl unbedingt unterstützen möchte und flugs war die Idee geboren, den Song mit dem Münchner Rundfunkorchester im großen Studio 1 im Sendesaal der BR aufzunehmen.

Der Singer-Songwriter Alex Diehl (27) hatte wie viele andere das Länderspiel am Freitagabend im Fernsehen verfolgt und anschließend die ganze Nacht hindurch die Meldungen in den Liveblogs von Nachrichtenportalen. Das Thema Hass und die Hetze der Rechten in Deutschland hat ihn dabei schon lange berührt und wütend gemacht. Als Humanist und Menschenfreund stand diese Angelegenheit von je her ganz oben auf seiner Agenda. Doch nach den Anschlägen war er so wütend, dass er mit einem Song reagieren musste. Mit seiner Handykamera hat er dann „Nur ein Lied“ spontan aufgenommen und sofort aus einem emotionalen Impuls heraus auf Facebook hochgeladen. Keine 24 Stunden später hatte „Nur ein Lied“ über eine Million Aufrufe, mittlerweile sind es über 7 Millionen.

Zu der Aufnahmesession mit dem Münchner Rundfunkorchester wurde auch ein Video erstellt, das heute auf Youtube hochgeladen wurde. Der Tag könnte nicht besser gewählt sein, weil heute auch Sternstunden Tag beim BR ist: Alex Diehl mit dem Münchner Rundfunkorchester

Heute jährt sich der erste Todestag von Joe Cocker

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JoeCocker_TheLifeOfAMan_1968-2013_COVER_1500pxJoe Cocker verstarb am 22. Dezember 2014 im Alter von 70 Jahren auf seiner Mad Dog Ranch in Colorado an Lungenkrebs. Bei Freunden und Fans hinterließ  der britischen Rockstar, der unbestritten einer der herausragenden Rockmusiker seiner Generation war, eine große Lücke.

Joe Cocker veröffentlichte bis zu seinem Tod insgesamt 22 Studioalben, 10 Livealben, 68 Singles und tourte bis zuletzt immer wieder um die Welt. Für seine Verdienste um die Musik wurde er 2007 in London von der Queen mit dem Order Of The British Empire ausgezeichnet, womit er seine umfangreiche Award Sammlung, bestehend aus Grammy, ECHO, Golden Globe, BAFTA, Goldene Kamera, etlichen Grammy und Brit Award Nominierungen, einem Academy Award und einem Ehrendoktortitel der Sheffield Hallam University, um eine besonders prestigeträchtige  Anerkennung erweitern konnte. Cockers letzte Studioproduktion hatte er 2012 unter dem Titel „Fire It Up“ herausgebracht. Das Album erhielt außerordentlich positive Resonanz und erreichte Platinstatus. 2013 erschien im Oktober dazu noch die Live-DVD „Fire It Up Live“ zu seiner letzten triumphalen Tournee desselben Jahres.

Gerade erst ehrte Sony Music den großem Musiker mit der Veröffentlichung “THE LIFE OF A MAN – The Ultimate Hits (1968 – 2013)” dem ersten allumfassenden Doppel-Album mit sämtlichen Hits und Highlights seines Schaffens. Dieses bisher umfangreichste Best Of-Album beleuchtet dabei die ganze musikalische Geschichte des Ausnahmesängers mit der einprägsam-rauchigen Blues-Stimme. Von „Majorine“, der ersten, 1968 erschienenen Single aus eigener Feder bis zur Live-Version von „You Are So Beautiful“ aus seiner letzten Tournee.

Richtig ins Rampenlicht brachte Joe Cocker sein historischer und hochemotionaler Auftritt vom 17. August 1969 beim legendären Woodstock-Festival. Dieser epische Moment führte 1970 zum Auftakt der „Mad Dogs & Englishmen“ Tour und einer sich über fünf Jahrzehnte erstreckenden Karriere. Das Rolling Stone Magazin setzte ihn sogar auf die Liste der 100 größten Sänger aller Zeiten, mit dem Kommentar: “Seine erdig, kraftvolle Stimme wird für immer eine der unverkennbarsten im Rock & Roll bleiben.” Cocker verlieh vielen mit Bedacht ausgewählten Songs sein stimmliches Markenzeichen: „With A Little Help From My Friends“ (The Beatles), „Summer In The City“ (The Lovin’ Spoonful), „Many Rivers To Cross“ (Jimmy Cliff), „Have A Little Faith In Me“ (John Hiatt) oder „With A Little Help From My Friends“ (The Beatles) sind nur einige davon, deren Originalversionen er durch seine unvergleichliche Interpretation eine neue Identität als Cocker-Song verleihen konnte. Zahlreiche  Songschreiber deren Titel er für sich erwählt hat, sprachen ihm dafür öffentlich ihre Anerkennung aus.

Joe Cockers letztes offizielles posthumes Album „THE LIFE OF A MAN– The Ultimate Hits (1968 – 2013)“ ist eine Zusammenstellung herausragender Songs über zwei CDs und ein Muss für jede Musiksammlung. …der letzte Vorhang für das Werk des viel geliebten und sehnlich vermissten Künstlers Joe Cocker – seine Stimme allerdings ist und bleibt unsterblich!

Alex Cumfe neu bei Kahé PR & Dialog

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Blätter fliegen wie wild durch die Luft, malen im Herbst einen bunten Teppich auf den Waldboden. Jedes Blatt ist dabei anders und verblüfft durch seine eigenen Farbtöne, Schattierungen und Muster. Blätter sind daher auch das allumfassende Leitmotiv von Alex Cumfe. Mitunter versucht sie, die Vielfallt der Blätter auch in ihrer Musik widerzuspiegeln. So wäre sie mit ihrer Musik auch gerne ein neuer Ast mit kleinen Blättern am Stammbaum der Popkultur in Bayern. Ein Wunsch, der ganz sicher in Erfüllung gehen wird, denn ihr internationaler Pop und Soul-Sound mit bairischen Texten ist mitreißend, authentisch und ganz sicher eigenständig.

Ihre Lieder sind mal zart und voller Gefühl, mal bairisch erdig-verwurzelt, dann wieder jazzig und experimentell. Sie hat über Jahre ihren eigenen Stil entwickelt, den sie „Open-Hearted-Pop“ nennt. Es klingt manchmal nach einer jungen Alica Keys, nach einer Joss Stone,  gemischt mit den Einflüssen von aktuellen Songwritern wie z. B. James Bay – und das alles halt auf Bairisch. Ihre außergewöhnliche Stimme verpasst den bairischen Texten eine fesselnde Authentizität. Es ist diese stimmliche Virtuosität und Vielseitigkeit, die den Zuhörer von der ersten Minute an fesselt. Diese Qualitäten sind übrigens nicht vom Himmel gefallen, sondern hart erarbeitet. Denn Alex hat in Linz an der Universität Jazz-Gesang studiert. Nun erscheint mit „Jetzt“ das lang erwartete Debüt-Album von Alex Cumfe und ihrer Band. „Jetzt“ steht dabei für den Start, den Aufbruch und Alex Lebenseinstellung, einfach im Hier und Jetzt zu leben. Das Album erscheint beim International Bohemia Label, das u.a. auch Stefan Dettl gehört.

Mittelalterband FAUN bekommt Platin

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Faun_Platin_Juli15Am 1. Juli 2015 wurde im kleinen Kreis im Restaurant Stemmerhof in München die offizielle Platinverleihung der Mittelalterband FAUN für das Erfolgsalbum „Von den Elben“ gefeiert. Die Gruppe kann sich mittlerweile über 230.000 verkaufte Einheiten der CD freuen. Ein Erfolg, den sich zur VÖ des Albums im Jahr 2012 niemand hätte träumen lassen. Neben den Bandmitgliedern folgten die beteiligten Mitarbeiter der Firmen ELECTROLA, Starwatch Entertainment, Musicstarter, Kahé PR & Dialog sowie der Produktionsfirma Valicon der Einladung.

 FAUN gelang es mit dem Album „Von den Elben“ und ihrer selbstgeschaffenen Musik-Gattung „Pagan Folk“ die Mittelalter-Szene und die Fans deutscher Pop-Musik gleichermaßen zu begeistern. Die Band kombiniert romantische mittelalterliche Musikzitate mit musikalischen Einflüssen der Gegenwart zu modernem deutschsprachigem Mittelalter-Folk. Virtuos und anspruchsvoll lässt die Gruppe eine alte Welt neu vor unseren Augen auferstehen. Schon kurze Zeit nach Veröffentlichung des Albums und dem sensationellen Charteinstieg auf Platz 7 war schon abzusehen, dass der Tonträger ein großes Publikum finden würde.

Auch das aktuelle Album „LUNA“ und das unplugged Album „LUNA – Live und Acoustic in Berlin“ konnten diese Erfolgslinie fortsetzen. Die aktuelle „LUNA-Tour von Semmel Concerts wurde wegen der großen Ticket-Nachfrage gerade erst um einige Konzerte verlängert.

Jörg Hellwig (MD Electrola) zur Platinverleihung von FAUN:

„Es war mir wichtig, in diesem Jahr viele der für den Erfolg der Band FAUN wichtigen Personen einzuladen, um bei einer kleinen aber feinen Feier für das Erfolgsalbum „Von den Elben“ Platin zu verleihen. FAUN haben in den letzten drei Jahren eine wirklich fabelhafte Erfolgsgeschichte hingelegt und in der Mittelalter-Szene ein eigenes Buch aufgeschlagen. Zum Start der Zusammenarbeit hat wirklich niemand mit so einem so großen Erfolg rechnen können. Wichtig hierfür war sicherlich auch das perfekte Team um die Band mit den Labels Electrola, Starwatch Entertainment, Musicstarter, und den Produktionsteams von Valicon und Elephant. Gutes Teamwork und eine Musik, die die Menschen emotional fesselt und begeistert war und ist letztlich der Schlüssel zum Erfolg und wird es auch in Zukunft sein.“

Auf dem Foto (von links nach rechts):

Rüdiger Maul (Faun), Carla Dietl (PM Electrola), Stephan Groth (Faun), Niel Mitra (Faun), Markus Hartmann (A&R Starwatch Entertainment), Katja Moslehner (Faun), Jörg Koshorst (GF Musicstarter), Oliver Pade (Faun), Jörg Hellwig (MD Electrola), Fiona Rüggeberg (Faun), Dirk Geibel (Head Of Marketing Electrola), Sam Bittner (Head Of A&R & Business Operations Starwatch Entertainment), Stefan Kahé (Kahé PR & Dialog), Bernd Wendlandt (Valicon)

 

Reinhard Mey erhält Gold für sein Album „Dann mach‘s gut“

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Goldverleihung fuer Reinhard Mey am 28. Mai 2015 in BerlinFoto: Stefan HoederathReinhard Mey ist seit Jahrzehnten einer der profiliertesten deutschen Liedermacher. Ende Mai bekam er in Berlin, im Hause Universal, Gold für sein 26. Studioalbum „Dann mach’s gut“ verliehen. Das Album erschien am 3. Mai 2013, stieg direkt nach der Veröffentlichung auf Platz 1 der deutschen Charts ein und verkaufte sich mittlerweile fast 200.000 Mal. Es ist also nur eine Frage der Zeit bis Platin erreicht ist. Auch die Tournee zum Album im Jahr 2014 war nahezu ausverkauft und so stieg auch das gleichnamige Live-Album „Dann mach’s gut – live“ just auf Platz 5 der deutschen GFK Entertainment Charts ein.

Reinhard Mey ist seit seinem ersten großen Auftritt 1964 auf dem Festival Chanson Folklore International auf der Burg Waldeck ein sensibler und scharfsinniger Chronist des wahren Lebens geblieben. Das zeichnet ihn aus und führt letztlich zur Identifikation seiner treuen Hörerschaft mit seinen Liedern, Inhalten und Botschaften.

Frank Briegmann, President Central Europe Universal Music und Deutsche Grammophon:

„Reinhard ist ein begnadeter Liedermacher weil seine Musik aus dem Herzen kommt. Er steht für das, wovon er singt, und ist sich und seinen Fans seit nunmehr 50 Jahren treu geblieben. Familie und Freundschaft, die komischen und die tragischen Momente, Mut und ein ungebrochener Optimismus – das alles findet sich in seiner Musik wieder. Viel zu spannend sind die universellen Geschichten des menschlichen Lebens und Zusammenlebens, die Reinhard mal ironisch, mal bitterernst, aber immer großartig formuliert und mitreißend interpretiert. Ich gratuliere Reinhard zu seinem Gold-Award, danke ihm für die gute und sehr respektvolle Zusammenarbeit und wünsche uns allen noch viele erfolgreiche gemeinsame Projekte.“

Jörg Hellwig, Managing Director Electrola: „Es ist eine große Ehre für die ganze Firma Electrola einen so einzigartigen und verdienten Künstler wie Reinhard Mey ein Stück weit in seinem Schaffen begleiten zu dürfen. Reinhard Mey ist einer der erfolgreichsten deutschen Liedermacher überhaupt. Er ist ein Künstler, der aufrecht und ohne falsche Kompromisse über fünf Jahrzehnte hinweg seinen Weg gegangen ist. Ohne jeden Medienhype und mit seinem treuen Publikum im Rücken,  hat er es geschafft, einfach seine Lieder sprechen zu lassen. Er beschreibt sich selbst als „Spielmann“ und trifft es damit nicht allzu schlecht. Er ist ein Barde des wirklichen Lebens und ist sich mit seiner Musik und seinen Einstellungen über alle Zeitgeistströmungen hinweg immer treu geblieben.“

Auf dem Foto freuen sich (v.l.n.r.) Jörg Hellwig (Managing Director Electrola), Reinhard Mey, Frank Briegmann (President Central Europe Universal Music & Deutsche Grammophon)

Bluma neu bei Kahé PR & Dialog

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E-Single_BlumaDie Sonne geht auf über Deutschland. Ein Hauch von Freiheit, Fernweh, und unbändiger Lebenslust weht über das Land! Es ist Zeit für Glück, Natürlichkeit und die Liebe. Es ist Zeit für Bluma aus Berlin. Vorhang auf für ihren einmaligen Gipsy-Pop! Vorhang auf für „Mein Herz tanzt bunt“!

Bluma ist eine außergewöhnliche Sängerin, die mit  ihrer Band gerade dabei ist, Deutschland mit ihrer eigenwilligen Musik so richtig aufzumischen. Bluma ist frisch, wild, fröhlich und farbenfroh. Ihren ureigenen Sound bezeichnet sie als Gipsy-Pop, was eine heiße Mischung aus Gipsymusik-Klängen, Balkan-Beats, Klezmer und modernen Popsounds ist. Das Instrumentarium hebt sich wohltuend vom üblichen Pop-08/15 ab. Klarinette, Akkordeon, Kontrabass, Saxophon und Trompete geben der Musik eine Klangfarbe, die in dieser Form in der deutschen Musikszene nicht zu finden ist. An den Reglern im Studio saß kein Geringerer als ihr Entdecker und Förderer, der Produzent Ingo Politz (Beng Music), der u.a. auch Silbermond, Silly, Faun und Joris produzierte. Bluma hat sich für ihren Sound eine ausgelassene und virtuose Band zusammengestellt, die ihre Musik mit Groove und Verve ins Studio und auf die Bühne bringt. Ihre Mitstreiter sind die Berliner Musiker Marcus Gorstein (Keybboards), Benedikt Stehle (Drums), Felix Jacobi Otto (KontraBass), Philip Sindy (Trompete), Alexander Köpke (Klarinette) und Rubini Zöllner (Backing Vocals).

Musicstarter vergoldet ELAIZA

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Elaiza - Presse 1 (Ben Wolf) b780x450 (1)Das Berliner Label Musicstarter hat die Band Elaiza im Anschluss an ihr Konzert im Berliner Wintergarten Varieté mit Gold für mehr als 200.000 verkaufte Einheiten ihrer Single „Is It Right“ ausgezeichnet. Der Song, mit dem das Trio Deutschland beim Eurovision Song Contest 2014 vertrat, erreichte Platz vier der MusikWoche Top 100 Singles sowie Platz eins der Deutschen Airplay Charts. Zudem konnte die Single sich auch in einigen Nachbarländern in den Charts platzieren.

Musicstarter Geschäftsführer Jörg Koshorst stellte nach dem gelungenen Konzert die Einzigartigkeit der Band mit Sängerin Elzbieta „Ela“ Steinmetz, Bassistin Natalie Plöger und Akkordeonistin Yvonne Grünwald hervor: „Wir sind sehr stolz, eine so talentierte Band auf ihrem Weg begleiten zu dürfen. Der erste Gold-Award ist etwas ganz besonderes und ich bin mir sicher, für die virtuosen Musikerinnen von Elaiza werden noch viele weitere Auszeichnungen folgen. Die ersten Songs vom neuen Album stimmen uns schon jetzt sehr optimistisch.“

Auch Kahé PR & Dialog bekam eine Goldene für die erfolgreiche Pressearbeit, die sich neben dem ESC, dem Album auch auf die Tournee erstreckte.

FAUN mit dem Album „LUNA – Live und Acoustic in Berlin“

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Layout 1Die Gruppe FAUN hat sich im September 2014 aufgemacht, mit ihrem Konzeptalbum „LUNA“ das mystische Bild des Mondes und der antiken Mondgöttin „Luna“ für uns aufgehen zu lassen. Die Szene ist total begeistert und rühmt das Werk in höchsten Tönen. Mit dem Vorgängeralbum „Von den Elben“ gelang der Band, die schon seit über 10 Jahren fester Bestandteil der internationalen Mittelalterszene ist, im Jahr 2012 der endgültige Durchbruch. Der Tonträger hat mittlerweile Platinstatus erreicht. FAUN besetzen mit ihrem „Pagan Folk“ ein eigenes musikalisches Feld. Schon im November 2014 begann die Band mit den Proben und den Vorbereitungen für die im März 2015 beginnende „LUNA“-Tournee. FAUN probten die Lieder der CD dafür erneut ein. Diesmal allerdings nicht mit den vielen Instrumenten und Chören, die man auf einer CD Produktion übereinander legen kann. Alle Bandmitglieder spielten rein akustisch in einem Kreis sitzend mit nur einem Instrument auf dem Schoss, ohne Computer, ohne Synthesizer, ohne Strom. Die Band war überrascht, wie wunderbar sich viele der Lieder in dieser schlanken Instrumentierung anhörten, in der oftmals die Quintessenz stärker zum Vorschein kommt, eine einzelne Stimme und der Text in den Vordergrund gerückt werden und die Songs ganz neue Reize und Stärken entwickeln können.

Aus diesen Sessions heraus entstand schließlich der Wunsch, Akustik-Versionen einiger „LUNA“ Lieder und auch älterer FAUN-Stücke aufzunehmen und zu veröffentlichen. Am 15. Dezember 2014 war es dann so weit. In den heiligen Hallen des Funkhauses Berlin wurde inmitten von 50 Fans der akustische Teil der neuen „LUNA“-Edition live eingespielt. Es wurden dabei drei Lieder aus dem „LUNA“ Album, drei alte FAUN-Lieder „Des Wassermanns Weib“ und „König von Thule“ von der ersten FAUN-CD „Zaubersprüche“, das Lied „Polska fran Larsson“ vom Album „Eden“ sowie ein ganz neues Stück, der traditionelle norwegische Tanz „Halling“, aufgenommen. Alle Stücke wurden akustisch und ohne doppelten Boden aufgezeichnet. Außer einem Wald von Mikrophonen, der um die Band errichtet wurde, wurden keine technischen Hilfsmittel eingesetzt. Wie in der guten alten Zeit der Musikaufnahmen musste die Aufnahme perfekt sitzen, der sogenannte „Magic Take“ gefunden werden. Virtuosität und spielerische Qualität standen im Vordergrund dieser einzigartigen Aufnahmen.

Neben den akustischen Werken sind auf „LUNA – Live und Acoustic in Berlin“ auch noch die zwei „LUNA“-Songs „Hörst du die Trommeln“ und „Abschied“ in neuen Versionen zu hören. Die Lieder wurden speziell für den  ESC-Auftritt in Hannover nochmal komplett überarbeitet.

Das Jubiläum! 40 Jahre Boney M.

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Vor 40 Jahren, im Februar 1975, erschien mit „Baby Do You Wanna Bump“ die erste Single von Boney M. Es war der Auftakt zu einer beispiellosen Erfolgsstory: Schon der zweite Schuss traf mitten ins Schwarze, „Daddy Cool“ entwickelte sich im Sommer 1976 zum Monsterhit und belegte ab September sage und schreibe zwölf Wochen lang Platz eins der bundesdeutschen Verkaufscharts! Ein Hit löste nun den anderen ab, auf „Sunny“ folgten „Ma Baker“, „Belfast“, „Rivers Of Babylon“, „Rasputin“, „Mary’s Boy Child“ und „Brown Girl In The Ring“. Allein im Zeitraum zwischen September ’76 und Oktober ’79 belegten Boney M. sagenhafte 48 Wochen lang Platz eins der einheimischen Hitparade. Insgesamt stehen bis heute weltweit mehr als 150 Millionen verkaufter Tonträger in der Bilanz, allein 60 Millionen davon Singles.

Pop Giganten: Die wahre Geschichte von Boney M.Begonnen hatte alles in einem kleinen Dachstudio in Offenbach. Dort bastelt Frank Farian Mitte der 1970er Jahre an seiner Vision eines internationalen Discosounds. Sämtliche Instrumente und Stimmen spielt der Tüftler zunächst selbst ein. Inspiriert durch den Titelhelden einer australischen TV-Serie, nennt er sein Projekt Boney M. Als „Baby Do You Wanna Bump“ 1975 in Holland zum Überraschungshit wird und ihn das dortige Fernsehen einlädt, weiß Farian: Eine Gruppe muss her! Er findet die Sängerinnen Liz Mitchell, Marcia Barrett und Maizie Williams sowie den Tänzer Bobby Farrell –­ ein Glücksgriff, denn das Quartett verkörpert Boney M. perfekt.

Bis 1986 beherrschen die fantastischen Vier die Popszene nicht nur in der Bundesrepublik, auch auf internationalem Parkett räumen sie ab. Allein in England schaffen Boney M. mit „Rivers Of Babylon“ und „Mary’s Boy Child“ zwei Megahits, die bis heute im Königreich zu den zehn meistverkauften Singles aller Zeiten gehören. Top-Ten-Platzierungen in Österreich, Schweiz, Frankreich, Italien und den skandinavischen Ländern sind an der Tagesordnung, sogar in den USA erreichen Boney M. die Top Forty.

Nun erscheint zum 40-jährigen Jubiläum der Debütsingle „Baby Do You Wanna Bump“ der definitive Karriererückblick: Am 27. März kommt Boney M. ­– Diamonds als 3-CD-Set im Digipack mit sämtlichen Hits in chronologischer Reihenfolge, darunter einige in bislang unveröffentlichten Versionen. Zusätzlich bietet das Package zwei neue Boney-M.-Songs („Song Of Joy“ und „Running Man“) sowie diverse Remix-Versionen der großen Hits, u. a. von Blank & Jones, Bassflow und Udo-Jürgens-Sohn John Munich. Die Deluxe-Edition in einer speziellen Fan-Box überrascht dazu mit einer zusätzlichen Doku-DVD („Boney M. in Lämmerspiel“) sowie der ersten LP „Take The Heat Off Me“ als Vinyl, einem Stickerbogen und einem „Daddy Cool“-Shirt.

Parallel veröffentlicht Sony Music die 3-DVD-Box Boney M. ­– Diamonds mit kultigen TV-Auftritten, darunter die legendäre Performance im „Musikladen“ vom 18. September 1976 – jenem Tag, als die Nation Boney M. und ihren Hit „Daddy Cool“ kennenlernte. Darüber hinaus bietet das DVD-Paket UK-Fernsehauftritte und Promoclips sowie als besonderes Schmankerl für Fans bislang unveröffentlichte Konzertmitschnitte, zu sehen sind u. a. Bühnenauftritte in Dublin 1978, beim Sopot Festival in Polen 1979 und das letzte Boney-M.-Konzert, das 1984 in Sun City, Südafrika, aufgezeichnet wurde.

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